Zwischen Side Events und Networking: Ein Blick auf die OMR 2026

16. Jun 2026

Zwischen Side Events und Networking: Ein Blick auf die OMR 2026
Zwischen Side Events und Networking: Ein Blick auf die OMR 2026

Zwei Tage voller Inspiration, spannender Insights und innovativer Trends – die OMR hat einmal mehr gezeigt, wohin sich die digitale Welt bewegt. Im Gespräch mit Kollege Robel Mutlu bekommen wir einen Einblick.

Das OMR steht für Online Marketing Rockstars und ist ein Festival in Hamburg, das heute zu den größten Veranstaltungen für digitales Marketing, Medien und Technologie Europas zählt. Jährlich treffen sich dort zehntausende Fachbesucher*innen. Es werden Vorträge gehört, neue Trends entdeckt und vor allem Netzwerke erweitert.

Seine Wurzeln hat das Festival in einer eher kleinen Konferenz: 2011 fand die erste Ausgabe der Online Marketing Rockstars in Hamburg mit rund 200 Gäst*innen statt. Aus diesem überschaubaren Branchentreffen entwickelte sich innerhalb weniger Jahre ein internationales Großevent mit mehreren Messehallen und hunderten Aussteller*innen.

Besonders bemerkenswert ist die enge Verbindung zur Stadt Hamburg. Während der Veranstaltung prägt das Festival nicht nur das Messegelände, sondern auch das umliegende Stadtbild. Zahlreiche Side Events, Networking-Veranstaltungen und Abendprogramme finden in Bars, Clubs und städtischen Veranstaltungsorten statt. Dadurch wird das OMR für einige Tage zu einem festen Bestandteil des Hamburger Kultur- und Wirtschaftslebens.

Interessant ist das Festival vor allem für Personen aus den Bereichen Marketing, Kommunikation, Medien und Journalismus sowie E-Commerce, Technologie und Unternehmensentwicklung. Aber auch Studierende, Gründer*innen sowie alle, die sich für digitale Trends und die Zukunftsentwicklung der Wirtschaft interessieren, können dort wertvolle Einblicke gewinnen. Und auch unser Kollege Robel Mutlu von empiriecom war zusammen mit empiriecom-Geschäftsführer Ralf Männlein vom 4. bis 6. Mai zu Besuch und gibt hier ein paar Einblicke hinter die Kulissen.


Collage
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Hallo Robel, mit welchen Erwartungen bist du nach Hamburg gefahren?

Robel: Seit mehreren Jahren sind wir regelmäßig auf der OMR als Besucher*innen vertreten. Die Veranstaltung ist für uns eine ausgezeichnete Quelle, um uns über aktuelle Branchenthemen und Trends zu informieren. Darüber hinaus bietet die OMR eine wertvolle Plattform, um konkrete Termine mit unseren Kunden und Partnern zu vereinbaren – eine Gelegenheit, die wir natürlich aktiv nutzen.

Ihr wart hauptsächlich auf den Side-Events unterwegs. Was kann man sich darunter genau vorstellen?

Robel: Wir haben die OMR-Tage intensiv genutzt und unser Engagement auf die Side-Events ausgeweitet. Diese Veranstaltungen, die von unseren Partnern organisiert werden und sich außerhalb des Messegeländes abspielen, sind eine hervorragende Gelegenheit für Networking. Damit konnten wir die Zeit in Hamburg mit unseren Kunden und auch Agenturen optimal nutzen. Der Teilnehmerkreis dieser Side-Events besteht aus Gründer*innen, Geschäftsführer*innen und Entscheider*innen von E-Commerce-Unternehmen, Tech-Firmen aus dem gesamten DACH-Raum.

Wo würdest du sagen, spielt sich das eigentliche Festival ab: Auf der Messe oder bei den Side-Events in der Stadt? Und welche Themen waren besonders präsent?

Robel: Das kommt ganz auf die individuellen Erwartungen und auch auf die Positionierung der Zielgruppen an. Die OMR selbst bietet umfassende Einblicke in die neuesten Branchentrends und wertvollen Content. Parallel dazu ermöglichen die zahlreichen Side-Events den gezielten Ausbau des Kundennetzwerks. In ihrer Gesamtheit stellt die OMR somit eine exzellente Plattform für Wissensaustausch und strategisches Networking dar. Dieses Jahr war Künstliche Intelligenz ein zentrales Thema.

Gab es etwas, das dich überrascht hat?

Robel: Die OMR hat sich zu einem beeindruckenden Mega-Event entwickelt, das zahlreiche prominente Persönlichkeiten aus der Medienwelt anzieht. Unsere E-Commerce-spezifischen Themen bilden dabei einen wichtigen, wenngleich integrierten, Bestandteil des Gesamtprogramms. Besonders hervorzuheben waren die Masterclasses, die wertvolle Einblicke in aktuelle Trends boten.

Masterclasses sind vertiefende Workshops auf der OMR, in denen Expert*innen praxisnahe Einblicke, Strategien und Best Practices zu aktuellen Digital- und Marketingthemen vermitteln.

Was war dein persönliches Highlight und was nehmt ihr mit von dem diesjährigen Besuch?

Robel: Mich persönlich haben die exzellenten Vorträge und sehr hochwertigen Masterclasses überzeugt. Ergänzend dazu sind die Side-Events immer ein Highlight und bieten hervorragende Gelegenheiten für ein effektives Networking.

Für alle Außenstehenden, mit welchen Worten würdest du die OMR beschreiben?

Robel: Beeindruckende Größe. Starke Relevanz. Hohe Qualität.


Vielen Dank, Robel, für den Einblick in euren Besuch auf der OMR26. Dieses Interview führte Marion Ganz von der Unternehmenskommunikation der BAUR-Gruppe.

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Autorin
Marion Ganz

Herzlich willkommen auf unserem JobsBlog der BAUR-Gruppe. 
Ich heiße Marion und im Rahmen eines Praktikums für mein Studium der Kommunikationswissenschaft unterstütze ich die Unternehmenskommunikation der BAUR-Gruppe.
Freut euch mit mir zusammen auf interessante Blogbeiträge und Einblicke hinter die Kulissen. 
Viel Spaß beim Lesen!

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